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Die
CARDS-Colleges
CARDS
betreibt inzwischen 4 Colleges:
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| Rural
Christian
Junior
College |
Christian Womens'
Junior
College
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Father
Heyer
Junior College |
CARDS
Silver Jubilee Vocational Junior College |
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Deenapur,
Phirangipuram
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Santosh
Nagar, Guntur
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Deenapur, Phirangipuram
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Station
Road, Piduguralla
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In allen Colleges werden verschiedene berufliche
Ausbildungsgänge (Vocational Colleges)
eingerichtet mit einem Schwerpunkt in der Frauen-Förderung (Women Empowerment),
z.B. Gesundheitsberatung, MTA, Physiotherapie. Die "Vocational
Colleges" sind in etwa mit einer Berufsfachschule vergleichbar. Die
Ausbildung zur
medizinisch-technischen Assistentin, Physiotherapeutin, Krankenpflegerin oder
Hebamme dauert 2 Jahre.
Jedes
Jahr werden 200 Studentinnen aufgenommen. Beginn war 2004 mit 200 Studentinnen.
Davon im
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| Rural Christian
Junior College |
82
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| Christian Womens' Vocational Junior
College |
36 |
| Father Heyer Vocational Junior College for Women |
36
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| CARDS
Silver Jubilee Vocational Junior College |
46 |
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2005 wurden wieder 200 Studentinnen aufgenommen.
Die
Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachleuten ist groß, die Berufsaussichten für
diese Bereiche sind dementsprechend gut. Mit der stärker praxis- und
berufsorientiert ausgerichteten Ausbildung der "Vocational Colleges"
orientiert sich CARDS an den Anforderungen des Arbeitsmarktes. CARDS hat
besonderen Wert darauf gelegt, dass die jungen Männer und insbesondere auch die
Frauen sich nach der Ausbildung auch selbständig machen können.
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Spendenaktion
2005 für Vocational Colleges
Ausbildung ist das Fundament einer gesicherten
Existenz
Durch eine bessere Ausbildung haben die jungen
Dalits 3-fachen Nutzen
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1 Nutzen für den einzelnen
jungen Menschen:
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- Sicherung der Lebensgrundlage,
- Unabhängigkeit von Kastenzwängen und vom
traditionellen Familienberuf.
- Selbstbestimmtes Leben
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2 Nutzen für die Familie
vor allem für die
Kinder:
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- Sicheres Familieneinkommen verhindert
Kinderarbeit.
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| 3 Nutzen für die
Dalit-Gemeinschaft: |
- Bessere
Gesundheitsversorgung, z.B. durch ausgebildete Dalit-Hebammen
- Verbesserte
Ausbildung der Frauen fördert die Weiterentwicklung der Dörfer in Hinsicht
auf:
- Gesundheitsvorsorge
(HIV/AIDS),
Hygiene und Ernährung (Anlegen von Küchengärten)
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Für die Ausbildung einer Studentin
entstehen
Kosten in Höhe von:
120
€ für 2 Jahre
60
€ für 1 Jahr
für
die Ausstattung der Praktikumsplätze, (z.B. Labor), für Kurse,
Workshops und Verwaltung.
Jede
Spende hilft weiter für 5 € können die Kosten
eines
Ausbildungsplatzes für einen Monat gedeckt werden
Helfen
Sie mit, jungen Dalit-Frauen
eine
Zukunft zu geben.
Sichern
Sie mit Ihrer Spende
einen
Studienplatz
Die
Finanzierung der Unterbringung, Verpflegung und Lehrergehälter
übernimmt der indische Staat.
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Bildung und
Ausbildung eröffnen neue Wege für die Dalits
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Besondere Freude bereitet den Studentinnen die
Arbeit mit Kindern. Hier erhalten Studentinnen des Krankenpflegekurses eine
praktische Unterweisung im CARDS Urban Health Center (Gesundheitszentrum) in
einem Slum in Guntur.
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Studentinnen des Physiotherapie-Kurses werden in
der Anwendung von Geräten zur Physiotherapie und Elektrotherapie unterwiesen.
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Seit
der Gründung von CARDS ist das College in Deenapur und später alle anderen
Colleges ein wichtiges Standbein. Bildung und Wissen sind die Grundlage für
Veränderungen, die mit Hilfe der Studentinnen und Studenten in den Dörfern
bewirkt werden können. Nur durch das Engagement von vielen gut ausgebildeten
und motivierten jungen Dalits konnte CARDS eine tragfähige und effektive
Organisation werden, in der die Visionen von P.Ranjan Babu und Swarnalatha Devi
zum Nutzen vieler Dalit-Familien umgesetzt werden können.
Für
"Partnerschaft in der Einen Welt - Hilfe zur Selbsthilfe" ist dies
ein Grund, bei Spendenaktionen immer wieder dafür zu sorgen, dass die Colleges
als Basis für alle anderen Maßnahmen weiterarbeiten können. Auch die schnelle
Hilfe nach der verheerenden Flutkatastrophe war nur möglich, weil CARDS die
aufgebauten Strukturen nutzen konnte. Die aktuelle Spendenaktion 2005 ist daher
für den Aufbau der "Vocational Colleges" bestimmt.
Für
die Opfer der Flutkatastrophe wurde speziell eine Spendenkampagne
gestartet.
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Rural Christian Junior College Rural Christian Junior Vocational College
Das "Rural Christian Junior College" in
hatte im Dezember 04 sein 20. Jubiläum. Dies soll Anfang 2005 gebührend
gefeiert werden. Es werden 3.000 ehemalige Schüler erwartet. Auch der Besuch
von Arnold Paulus, dem Ehrenvorsitzende unseres Vereins mit seiner Frau Gertrud
Paulus und anderen Vereinsmitgliedern ist geplant.
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Im Jahre 1984 wurde das »Rural
Christian Junior College« in Deenapur mit 14 Studenten eröffnet. Heute leben
und lernen auf diesem Campus rund 600 Menschen.
In zweijährigen Kursen erhalten
junge Dalits mit dem Abschluss einer 10. Klasse eine weiterführende, allgemeine
Schulausbildung und gleichzeitig eine Ausbildung in den Methoden und Techniken
für ländliche Entwicklungs- arbeit. Hierfür sind die Studenten und Studentinnen
(ca. 1/3 sind junge Frauen) in fünf Arbeitsgruppen aufgeteilt:
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- Bildung
- Sport
- Kultur
- Gesundheit
- Soziale Aktionen
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Jede
Gruppe arbeitet unter Anleitung der Lehrer, die gleichzeitig CARDS-Mitarbeiter
sind, auf ihrem Gebiet praktisch in den umliegenden Dörfern. Das Team für
kulturelle Aktionen führt z. B. gesellschaftskritische Szenenspiele auf,
während jedes einzelne Mitglied des Bildungsteams eine/n Bewohner/in ihres
Dorfes
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mindestens einmal wöchentlich im Schreiben, Lesen
und Rechnen unterrichtet. Für Aufklärung über Hygiene, Babypflege und Anleitung
zur Anwendung von Heilkräutern und sonstige Gesundheitsfragen ist das Team für
Gesundheit zuständig. Durch die Arbeit in diesen Gruppen weckt das College das
soziale Engagement der Studenten mit dem Erfolg, dass viele StudentInnen nach
Abschluss des Colleges in ihrem Heimatdorf als Lehrer und Sozialarbeiter in
Zusammenarbeit mit CARDS und den Dorfbewohnern die Situation im Dorf verändern.
So breitet sich die Idee von CARDS der Hilfe zur Selbsthilfe nach dem
Domino-Stein-Effekt aus.
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Die Auswahl der Schüler für die Colleges erfolgt
nach ihrer Herkunft und Motivation, nicht nach Noten. Bevorzugt werden Schüler
aus armen Dalit-Familien, abgelegenen Dörfern und mit schlechten Noten - also
solche, die an anderen staatlichen oder kirchlichen Schulen keine Chance
hätten.
Der
Standort des Colleges in Deenapur, ca. 20 km von Guntur entfernt, inmitten
eines rein landwirtschaftlich orientierten Gebietes, soll dazu beitragen, dass
Schüler aus den Dörfern die Chance einer Aus- und Weiterbildung bekommen. Die
Landflucht der jungen Leute, auch in Indien ein großes Problem, wird damit
etwas verringert. Das bisher stark unterentwickelte Gebiet bekommt durch die
Arbeit der Collegestudenten einen bedeutenden Entwicklungsschub.
Fast alle
Schüler aus armen Familien bekommen ein Stipendium, da sie ansonsten keine
Ausbildung erhalten könnten. Sie haben auch die Möglichkeit eines
Zuverdienstes, indem sie verschiedene notwendige Arbeiten, wie z. B. im
Gemüsegarten, in der Wäscherei oder beim Bau neuer Gebäude fürs College
übernehmen und dafür von CARDS bezahlt werden.
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Für die Erweiterung des "Rural Christian
Junior Colleges" in Deenapur durch die Berufsausbildungszweige wurden die
5 Schulgebäude um jeweils ein Stockwerk erweitert. Beim Besuch
einer Gruppe aus Deutschland zum Jahreswechsel 2003/2004 wurden die neuen
Collegeräume mit viel Musik eingeweiht.
Ende 2003
begann mit 50 StudentInnen dort der neue Berufsausbildungsbereich mit den
Fachbereichen Labortechnik, Physiotherapie und Krankenpflege.
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Seit Beginn des neuen Angebots steht CARDS einem
überwältigenden Ansturm auf diese Studienplätze gegenüber. Vor allem das
Interesse bei Frauen ist sehr groß.
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Christian
Womens' Junior College mit
Vocational Junior College |
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Speziell für junge Dalit-Frauen wurde 1992 in
Guntur ein Studentinnenwohnheim errichtet, in dem 120 junge Frauen
untergebracht werden können. Angeschlossen ist das »Christian Womens' Junior
College«, das diesen Mädchen und weiteren 60 externen Schülerinnen, die
Möglichkeit einer Ausbildung bietet.
Der
Besuch des "Christian Womens' Junior College" eröffnet den jungen
Dalit-Frauen Chancen und Wege, die ihnen aufgrund ihrer Herkunft verschlossen
waren.
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| Development
process is strengthened
- only
when women are involved |
Die
Beteiligung der Frauen bringt die Entwicklung voran - ohne Frauen läuft
nichts.
Die Einrichtung des
"Christian Womens' Junior College" zeigt die Wertschätzung der Frauen
durch CARDS und die Einschätzung ihrer Bedeutung für die Verbesserung der
Lebensumstände der Dalits. Die Erfahrung in der Dorfentwicklungsarbeit hat
gezeigt, dass nur dort wo es gelang die Frauen zu aktivieren, die Arbeit
vorankam und positive Veränderungen möglich waren.
Mütter
waren die ersten, die begriffen, wie wichtig es ist, die Kinder auf die Schule
zu schicken - Frauen ließen sich für die Idee der Spargruppen gewinnen und
engagierten sich in den Thriftgruppen für die Verbesserung der eigenen Lage und
dem gleichzeitigen Aufbau einer solidarischen Gemeinschaft.
Im
"Christian Womens' Junior College" erhalten die jungen Frauen eine
Ausbildung, die ihnen ganz persönlich für ihren eigenen Lebensweg von Nutzen
ist, gleichzeitig wird das große Potential der Frauen für die gesellschaftliche
Entwicklung erschlossen.
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Father
Heyer Junior College
mit Father
Heyer Vocational Junior College for Women
Im "Father Heyer Degree College" wird
eine Ausbildung zum Sozialarbeiter angeboten. Es ist benannt nach dem ersten
lutherischen Missionar in Südindien.
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CARDS
Silver Jubilee Vocational Junior College
Das
jüngste College ist das "CARDS Silver Jubilee Vocational Junior
College". Es steht in einer Reihe der Colleges, die CARDS nach den
jeweiligen Erfordernissen gegründet hat.
Beim "Rural
Christian Junior Colleges" stand die Förderung der allgemeinen
Ausbildungschancen der Dalit-Jugend im Vordergrund.
Mit dem "Father
Heyer Junior College" wurde durch den verstärkten Einsatz von
Sozialarbeit die Entwicklung der solidarischen dörflichen Gemeinschaft und
Hilfe zur Selbsthilfe vorangebracht.
Das "Christian
Womens' Junior College" diente der verstärkten Förderung der jungen
Frauen, deren hohe Motivation der Arbeit in den Schulen, Frauenspargruppen und
den Dörfern allgemein zugute kommt.
Das "CARDS
Silver Jubilee Vocational Junior College" trägt der aktuellen
gesellschaftlichen Entwicklung in Indien Rechnung. Durch technische und
wirtschaftliche Veränderungen gehen gerade im ländlichen Einzugsbereich von
CARDS speziell in der Landwirtschaft immer mehr Verdienstmöglichkeiten
verloren. Andrerseits eröffnen diese Veränderungen aber auch neue
gesellschaftliche Chancen in neuen Berufen Fuß zu fassen. Das "CARDS
Silver Jubilee Vocational Junior College" und die anderen Vocational
Colleges tragen dazu bei, dass diese Chancen auch genutzt werden können.
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Erfahrungen
von Studenten an CARDS Colleges:
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| »Bevor ich ins CARDS College kam, hatte ich eine
Menge Kastengefühle. Aber jetzt verstehe ich, dass wir alle gleich sind und
dass alle meine Brüder und Schwestern sind.« |
Showri Reddy |
| »Das
CARDS College ist ein Tempel für Dalits. Dieses College arbeitet nach den
Prinzipien von sozialer Gerechtigkeit und unterstützt die Dalits.«
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P. John
Suri Babu
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| »Die täglichen Andachten im College geben Hindus, Moslems
und Christen gleichermaßen Gelegenheit, ihren Glauben mitzuteilen. Dies ist
eine sehr schöne Übung. Wir können uns viel besser dabei kennenlernen.« |
Amarnath
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| »Bevor
ich ins CARDS College kam, wusste ich nichts über die Übel des Kastensystems.
Jetzt verstehe ich die Probleme unserer Gesellschaft und ich werde für die
Entwicklung der Dalits arbeiten.« |
Sri Devi
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»Am
Anfang befürchtete ich eine dunkle Zukunft, wenn ich ins CARDS College gehe.
Nach 3 Monaten hatte ich schon viel von meinen Lehrern gelernt. Ich habe eine
gute Ausbildung und gutes Benehmen beigebracht bekommen.«
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D.
Mallikarjun |
| »Die Lehrer zeigen uns Liebe und Gefühle wie bei mir zuhause.« |
V.
Srinivasa Rao
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| »Für Studenten, die aus ländlichen Gebieten kommen,
ist es sinnvoll, dass es ein ländliches College ist.« |
Lurthamma |
| »Im
Gegensatz zu den Lehrern in anderen Colleges versuchen unsere Lehrer, die Unterschiede
zwischen den Armen und den Reichen zu verringern. Dieses College bietet eine
Chance für die ländlichen Studenten und ermutigt sie, sich in ihrem Beruf zu
entwickeln...« |
Sujatha
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