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"Wussten Sie schon, dass es in Indien Schulen mit dem Namen „Bala-Bata-Schule Aglasterhausen" gibt?"

So beginnt der Bericht aus dem Amtsblatt der Gemeinden Aglasterhausen, Neunkirchen und Schwarzach.



„Wir müssen über unseren Tellerrand schauen und unseren Schülerinnen und Schülern die Lebenswirklichkeit von Kindern in anderen Ländern unserer Welt nahe bringen. Wir müssen lernen, dass es notwendig ist, auch Verantwortung für andere zu übernehmen." Dies sagt Rektor Walter Zeller voller Überzeu­gung, wenn er von der Grundschule Aglasterhausen berichtet.

Seit über 20 Jahren unterstützen die Schülerinnen und Schüler in Aglasterhausen Projekte in fernen Ländern. Dabei war es der Schule immer wichtig, einen direkten Draht und einen persönli­chen Ansprechpartner zu den Projekten zu haben.

Seit 2007 unterstützt die Schule in Aglasterhausen nun durch Spendenaktionen in Schulgottesdiensten, bei Schulfesten, o.Ä. „Bala-Bata-Schulen" im Distrikt Guntur in Indien.

Frau Steffi König, die Vorsitzende es Vereins „Partnerschaft in der einen Welt - Hilfe zur Selbsthilfe e.V:" hat der Schule in Aglasterhausen in Partnerschaft mit „CARDS" dieses Projekt vermittelt und sorgt dafür, dass diese Bala-Bata-Schulen in Indien durch Klassenprojekte, Auftritte bei Schulfesten, Work­shop-Angebote und viele andere Aktivitäten in den Köpfen und Herzen unserer Schülerinnen und Schüler verankert werden. Für dieses ungeheure Engagement, für die hervorragende inhalt­liche Arbeit und das Erleben dürfen der indischen Sitten und Gebräuche bedankt sich die Grundschule Aglasterhausen ganz ausdrücklich bei Frau Steffi König und ihrem Verein.

„Bala-Bata: Ausweg aus Armut und Kinderarbeit" Bala-Bata-Schulen tragen dazu bei,

  • dass Dalit-Kinder dem Unterricht besser folgen können,
  • dass die Schüler/innen bessere Noten bekommen,
  • dass ihre Chancen eine weiterführende Schule besuchen zu können steigen,
  • dass die Zahl der Schulabbrecher sinkt.


Durch diese auf dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe" basieren­den Projekte sollen die Dalit-Kinder bessere Chancen in den staatlichen Schulen bekommen, sollen Kinderarbeit verhindert und der Kreislauf der Armut für diese Kinder zu durchbrechen versucht werden.

Rektor Herr Zeller zeigte sich erfreut, dass mit 880,53 € an Spendengeldern im Jahr 2013 der bisherige Höchststand an Spenden erreicht wurde. Dies sei doch Ansporn diese Summe im Jahr 2014 noch zu toppen.


 

 

 

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