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Rosi Moser berichtet: "Am
26. Februar fuhren wir zum Boxberg-Home. Im Tsunami Gebiet von damals mit all
seinen Verwüstungen ist heute nichts mehr zu erkennen, sehen wir mal vom
Trauma, welches viele Menschen heute noch begleitet, und den durch Salzwasser
kontaminierten und infolgedessen unfruchtbaren Feldern einmal ab.
Dann
kam der große Moment, Boxberg-Home in Sicht, ein bewegender Moment für mich."
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"Die Kinder haben uns eine überwältigende Begrüßung bereitet. Ich wurde geehrt mit 3 Blumenkränzen,
einen für die Waldparkschule, einen für die Boxberger/Emmertsgrunder Bürger und
einen für mich. Die Kinder sehen gepflegt, sauber und gut genährt aus. Sie
waren ein schöner Anblick. Das Haus hat
2 Stockwerke; im oberen schlafen die Jungen, imunteren die Mädchen. Die Küche
ist außerhalb des Hauses, ebenso die Toilette und der Waschplatz. Ein Ehepaar,
das die Kinder betreut, wohnt ebenfalls im Haus, aber separat.
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| Die Mauer umgibt
das Grundstück und die Pumpe. Eine große Hilfe, denn die Kinder können sich
jetzt dort waschen. Das Trinkwasser wird weiterhin geliefert, denn das
Pumpwasser ist Salzwasser. |
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Einige
Kinder habe ich von den Fotos, die wir haben, wiedererkannt. Die älteren Jungen
waren zwischenzeitlich in staatlichen Internaten untergebracht. Sie sind aber
wieder ins Boxberg-Home zurückgekehrt, weil es ihnen im Internat nicht gefiel.
Sie besuchen jetzt Colleges vor Ort.
Zur
Erinnerung an die Unterstützung durch die Boxberger Emmertsgrunder Bürger für den Bau der Mauer um das
Grundstück durfte ich eine Tafel enthüllen
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| und einen Mangobaum als künftigen
Schattenspender am Brunnen pflanzen." |
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