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GIRL Mädchenheim - Einweihung am 12.01.2011 |
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Zum Grußwort des Vorstands
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Endlich
- am 12. Januar 2011 war es soweit - der Bau des GIRL Mädchenheims war
fertig gestellt und konnte eingeweiht werden!
Unter dem Motto "Mächen
stark machen - für ein Leben in Würde" wurde 2008 die Spendenaktion für
das GIRL gestartet.
Nun -
zum Jahresbeginn 2011 - konnte unser Mitglied Xaver Huber bei der
Einweihung des Mädchenheims dabei sein. Er schreibt uns dazu:
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"Am Einweihungstag war schönes Wetter, es wurde aber, der Jahreszeit entsprechend schnell dunkel. Der eingeladene Minister for Rural Development der Regierung von Andhra Pradesh konnte leider nicht kommen, da kurz zuvor ein Autounfall mit mehreren Toten war und er für diesen Bereich zuständig war.
Die Einweihung selbst fand in bekannter Weise statt, mit Enthüllung der Tafel und dem Aufschlagen von Kokosnüssen.
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Die Bänder an den Türen der (ich glaube 7) Räume wurden jeweils von
verschiedenen CARDS-Mitarbeitern (eines von mir) zerschnitten und dann
der Raum betreten und umrundet.
Der letzte Raum wurde von einem am Bau beteiligten Arbeiter und dem Wachmann eingeweiht.
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| Von
den Rednern wurde die Bedeutung des Kürzels GIRL erklärt, das diesmal
wirklich einen Sinn ergibt und ich habe die Rede des Vereins
vorgetragen.
Rathnam, als Vertreter von CARDS, hat es in seiner Rede auf einen kurzen Nenner gebracht und
gesagt: "Wie die Geburt Jesu für die Menschen eine gute Nachricht war,
so war der Bau
dieses Heims für die Mädchen, die darin wohnen werden, eine gute Nachricht." |
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Das anschließende "Cultural Program" war sehenswert. 3 junge Stammesanghörige mit roten Stirnbändern haben mit viel Energie getanzt und gesungen. Die Studentinnen
hatten mit dem Trommler Dilip geübt, das klang sehr gut und war zusammen mit ihren artistischen
Einlagen wirklich sehenswert. Auch der traditionelle Stocktanz
durfte nicht fehlen. Ein Highlight war eine Studentin, die reich
geschmückt, klassische Hindi-Tänze unglaublich perfekt vortrug.
Danach gab es Abendessen und es wurde etwas kühl, ungewöhnlich für die Gegend."
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