Seit Juni 2016 ist das Urban Health-Center unter sataatlicher Leitung..

 

Urban Health Center

Das Urban Health Center ist eine kleine Gesundheitsstation in einem Slumgebiet in Guntur.

Die Hauptaufgaben im UHC ist die Vorsorge:

  • Impfprogramme gegen Polio, Tuberkulose, Tetanus
  • Aufklärung über Malariaprophylaxe (Schutz vor Stichen)
  • Information über Hygiene im Haushalt.

Weitere Aufgaben:

  • Diagnosestellung, HIV-Tests
  • Behandlung bei leichten Erkrankungen
  • Überwachung der Medikamentengabe
  • Einweisung in die zuständige Klinik bei schweren Erkrankungen

Durch die gute Vorsorge und die Gesundheitsprogramme gibt es weniger Krankheiten wie Lepra und Tuberkulose. Durch Impfprogramme ist vor allem die Kinderlähmung stark zurückgegangen.

AIDS-Programm

Aufgrund der wachsenden AIDS-Gefährdung sind Prävention und Aufklärung über HIV/AIDS auch für CARDS zu einem wichtigen Thema geworden. College-Studentinnen und -studenten engagieren sich bei Aktionen.

 Zielgruppen und Zielorte sind:

  • Schulen, Colleges, Ausbildungseinrichtungen für Erwachsene
  • Frauen, Selbsthilfe- und Spargruppen
  • Jugendliche
  • Männer
  • Hotels, öffentliche Plätze
  • Arbeiter in Steinbrüchen und Minen

Weltreise an der Grafeneckschule in Helmstadt

Grafeneck14-3Mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Altermann und Frau Schanz haben sich die Kinder der Klasse 4/5 auf eine abenteuerliche Weltreise im Klassenzimmer gemacht. Sie haben Informationen über die unterschiedlichsten Länder in allen Erdteilen gesammelt. Dabei sind sie darauf gestoßen, dass Kinder anderswo unter sehr schlechten Bedingungen leben und sogar schon früh arbeiten gehen müssen. Sie haben sich überlegt, wie sie helfen können und eine Aktion gestartet. Sie haben selbst in der Familie und in der Nachbarschaft Arbeiten verrichtet und dafür Geld gesammelt.

Weiterlesen: Schulaktion für Indien

Besuch aus Indien im Juni 2015

Schulaktion für Indien Sommer 2014 - Weltreise an der Grafeneckschule in Helmstadt 

 

Besuch aus Indien an der Grafeneckschule am 30.06.2008

Bereits zum 3. Mal Besuch in der Grafeneckschule in Helmstadt, diesmal mit  Schecküberreichung.

Der Erlös der Weihnachtsaktion 2007, 360 € geht als Spende an CARDS.  Vielen Dank!

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Mit dem ersten bodytheatre kam gleich eine völlig andere Welt in die Aula. Der Dalit befürchtet, dass er einem Kastenhindu begegnet und er versucht auszuweichen.   

Er wird immer wieder beschimpft und weggejagt.

Sample ImageSample Image Die Unterdrückung und Ungerechtigkeit zu beenden und die Würde der Dalits wieder herzustellen ist das Ziel der Arbeit von CARDS. Sample ImageSample Image  Sample ImageDas 2. Bodytheatre-Stück berichtet davon, wie der Lehrer der Bala-Bata-Schule für seine Schüler sorgt. Die deutschen Schüler schauen aufmerksam zu.  Sample ImageJedes Bala-Bata-Kind bekommt Samen und Pflanzen, um zuhause einen Küchengarten anzulegen.

 

Sample ImageEin Bala-Bata-Junge hat den besten Schul-Abschluss im ganzen Bezirk gemacht. Der Gouverneur von Andhra Pradesh kommt und verleiht dem Jungen eine Goldmedaille.Sample ImageDer Junge erzählt es seinem Großvater. Der ist so begeistert, dass er den Jungen auf den Schultern durchs Dorf trägt und es wird ein großes Fest gefeiert. Sample ImageVom "Regenbogentanz" und von den anderen Tänzen sind alle begeistert. Sample ImageSample Image Nach dem Auftritt in der Aula verteilen sich die indischen Gäste in einzelne Klassen zu Aktionen und Gesprächen. Unglaublich, was die Schülerinnen und Schüler alles wissen wollten! Jeder, der eine Frage hatte, meldete sich und stellte sich zuerst vor: "My name is ..." und dann gings los. Sample Image

F: Wie lange dauert es, bis man so gut trommeln und dazu noch tanzen und singen kann?

A: In 2 Monaten kann man es lernen und dann muss man üben. Samuel, der zum Abschluss des Auftritts ein phänomenales Trommelsolo hingelegt hat, trommelt seit 2 Jahren. Die Gruppe hat 2 Monate lang von morgens bis abends trainiert, bis alle Tänze und Bodytheatre-Stücke saßen.

Und Florian durfte das Trommeln mal ausprobieren.

F: Wieso habt ihr denn in den Dörfern keinen Strom?

A: Der Strom wird vor allem an Wasserkraftwerken an den großen Flüssen erzeugt, Indien hat sonst wenig Technolgie, leider wird auch kaum die Sonnenenergie genutzt, obwohl die Sonne so viel scheint. In den abgelegenen Gebieten, die nicht in der Nähe der großen Flüsse liegen, gibt es deshalb oft keinen Strom. 
 
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F: Wo bekommt ihr denn euer Wasser her? Das kommt doch bestimmt nicht einfach aus dem Wasserhahn?

A: Das Wasser muss man am Brunnen holen und das geht so:

 

F: Wie haltet ihr denn das aus, wenn es immer so heiß ist? Bekommt ihr keinen Sonnenbrand?

A: Wir sind das von Geburt an gewohnt, unsere Haut ist darauf eingestellt, deshalb ist die Haut so dunkel. Wenn wir nicht Besuch aus Deutschland bekommen würden, dann wüssten wir nicht einma, dass es Sonnenbrand gibt.

F: Was macht ihr denn den ganzen Tag, wenn ihr keinen Fernseher habt? (Uups)

A: Wir müssen arbeiten und Geld verdienen.

F: Warum ist Deutschland so ein reiches Land und Indien ist so arm?

A: Indien ist auch ein reiches Land, aber der Reichtum gehört nur wenigen und die anderen sind sehr arm.

Florian meldet sich: "Ich weiß noch was. Er hat doch vorhin gesagt, dass es wenig Technik gibt und wir in Deutschland verdienen ja das meiste Geld mit Technik und wenn es keine Technik gibt, dann können sie auch nicht so viel verdienen."

Na, da bleibt einem doch die Spucke weg, sowas von einem Drittklässler!

F: Warum habt ihr denn solche Halsketten um?

A: Die Ureinwohner in Indien tragen solche Ketten. Sie haben einen Natur-Glauben und verehren Göttinnen. An den Ketten tragen sie kleine Bilder von den Göttinnen als Schutzzeichen. Wenn sie kein Geld haben, um zum Arzt zu gehen, dann gehen sie zum Schamanen, der gibt ihnen solche Zeichen, damit sie wieder gesund werden.

Also wirklich, wer kommt auf solche Fragen? Auch Ratnam war verblüfft und beeindruckt. Es hat wirklich Spaß gemacht.

 

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Zur Abwechslung mal wieder was praktisches, das jede/r wissen will: Wie wickelt man denn einen Sari?

Und zum Schluss ein besonderes Klassenfoto bunt gemischt. 

Sample ImageSample Image  Sample Image In der Aula sind derweil Autogramme heiß begehrt. Bollywood lässt grüßen. Aber für die indischen Dalits ist das eine höchst außergewöhnliche Anfrage, der sie aber gerne nachkommen.  Sample ImageSample Image Sample Image

Anna und Annika üben schon fleißig Stocktanz und es klappt schon ziemlich gut!

Anna hat alles gut gefallen, besonders das Trommeln. "Es war sehr laut, aber ich habe mir nicht die Ohren zugehalten." erzählt sie strahlend.

Sample ImageSample Image Sample ImageMittags hat Frau Kulesza mit ihrer Kochklasse die Gäste zum Lunch eingeladen. Deutsches Essen, aber mit indischem Touch, also mit Reis und etwas schärfer als gewohnt. 

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Dank guter Vorbereitung und organisatorischer Meisterleistung des Vorstands-Teams wurde der MV-Sonntag eine runde Sache.

Vor allem beim indischen Mittagessen kamen Mitglieder und auch etliche Gäste voll auf ihre Kosten.


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Der Gottesdienst am Vormittag wurde vom Vorstandsmitglied Dieter Eitel gehalten und von den Indern mitgestaltet. Weil es draußen nass und kalt war, fand das anschließende Straßentheater nicht vor der Kirche, sondern drinnen statt. Viele der Gottesdienstbesucher blieben noch bei der Aufführung in der Kirche.

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Der Vorstand und auch einige Mitglieder hatten gemeinsam für ein gut gefülltes und leckeres Curry-Bufett gesorgt. Beim Essen und danach nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit zum Austausch mit den indischen Gästen.


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Mit der Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Steffi König, begann der offizielle Teil der Mitgliederversammlung. Der Beginn war dem Gedenken an Arnold Paulus gewidmet, der am 29. August 2007 verstorben ist.

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Gertrud Paulus wurde als Ehrenmitglied in den Verein aufgenommen. Ria Paulus und Dieter Eitel überreichten eine Urkunde und als indisches Zeichen eine Blumenkette.

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Auch Frank Viswanath dankte "Gertrud-Oma" für ihre liebevolle Sorge und ihre Freundschaft.

 

 

Waltraud Huber und Brigitte Krahe, die beide lange Jahre im Vorstand aktiv waren und nicht mehr kandidierten wurden geehrt und ebenfalls mit einer Urkunde und einer Blütenkette bedacht.
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Frank Viswanath informierte die Versammlung aus erster Hand über die neueste Entwicklung der CARDS-Projekte.
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Die Inder überraschten danach die deutschen Gäste mit typisch indischen "Pokalen" zum 30jährigen Jubiläum von CARDS, das in diesem Jahr gefeiert wird.

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Danach folgten die Berichte des Vorstands und Wahlen. Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus:

1. Vorsitzende: Steffi König
2. Vorsitzende: Ria Paulus
Kassier: Siegfried Funk
Schriftführerin: Margit Nitsche
BeisitzerInnen: Dr. Dieter Eitel, Hans-Eckard Bucher, Sabine Danner (ehemals Hans), Peter Moser und neu als Beisitzer im Vorstand ist Richard Nitsche.

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