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Start
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Partnerschaften mit Schulen in Indien |
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| Vom 9.-10. Februar 2008 fand unser Vereins-Seminar
im Bildungshaus Neckarelz statt. Thema am Samstag war die Arbeit an Schulen und
Kindergärten zur Vorbereitung von Partnerschaften mit Schulen in Indien. |
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Das
Seminar wurde gemeinsam mit Frau Tietz von der Karl-Kübel-Stiftung
organisiert. Vereinsmitglieder, Lehrerinnen und Lehrer haben sich am
Samstag intensiv mit den Zielen und Möglichkeiten einer Partnerschaft
im Dreieck "Schule" - "Verein" - "CARDS" beschäftigt.
Über die Ziele einer Partnerschaft, die in
Kleingruppen formuliert wurden, war man sich erstaunlich schnell einig:
- Indien soll den Schülern sinnlich und sachlich näher
gebracht werden.
- Schüler sollen zum Engagement für andere motiviert
werden.
Diese beiden Aussagen, standen an erster Stelle.
Auch, dass Schüler erkennen sollen, dass man von anderen Kulturen lernen kann, ist
wichtig .
Nicht im Vordergrund steht dagegen, dass Schüler Geld
für Partnerprojekte sammeln.
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| Steffi König begrüßt die Teilnehmer |
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Frau Tietz ist schwer beschäftigt mit den vielen Äußerungen. |
| Die gute Verpflegung und Unterbringung im Bildungshaus Neckarelz trägt zum Wohlbefinden und damit zum Gelingen bei. |
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Nachdenken, diskutieren, Erfahrungen und Meinungen austauschen ... |
| Indien ins Klassenzimmer bringen und sinnlich erfahrbar machen. Dazu gab es Anregungen für Lernstationen von Frau Tietz. |
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Hier können Schüler spielerisch indische Kleidung und indische Früchte kennenlernen. |
| Zu
Stationen aus dem Tagesablauf eines indischen Jungen sind in
verschiedenen Kisten Szenen aufgebaut. In einem Hörspiel, das mit
Kindern erarbeitet wurde, können diese Szenen miterlebt werden. |
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Am Sonntag haben die Vereinsmitglieder das Thema erweitert und die anderen Aufgaben und Aktionen des Vereins erörtert. |
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In Arbeitsgruppen wurden bisherige Aktionen nach folgenden
Fragestellungen und Gesichtspunkten ausgewertet:
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Wie ist die Aktion entstanden?
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Was waren die Inhalte?
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Welches waren die primären Ziele?
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Wurden die Ziele erreicht?
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Wie war die Entwicklung?
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Aufwand?
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Ertrag?
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Wie wichtig schätzt der Verein / schätzen wir diese
Ziele ein?
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Was wollen wir heute erreichen?
-
Zusammenhang der Ziele mit Öffentlichkeitsarbeit und
Nachwuchsförderung
- Spaßfaktor
Beispielhaft wurden folgende
Aktionen ausgewählt:
Vorträge, Markt-Stände und
Weihnachtsmärkte waren die ersten Aktionen, mit denen der Verein an die
Öffentlichkeit ging. Der Aufwand der Markt-Stände hat sich mit den Jahren stark
erhöht und stand schließlich in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen. Auch die
anfangs eher „familiären“ Stadtfeste und Weihnachtsmärkte bekamen immer mehr
Fun-Charakter. Die Besucher ließen sich immer seltener auf das Anliegen des
Vereins ansprechen.
Die Vorträge haben sich vor
allem technisch stark verändert – vom Dia zu Power Point. Sie können nach wie
vor zielgruppenspezifisch eingesetzt werden. Vorträge sind geeignet für
Informationen in Kirchengemeinden und anderen Gruppen und können vor allem auch
in Schulen und Kindergärten in Verbindung mit Aktionen eingesetzt werden.
Das Benefizkonzert mit der
irischen Folkgruppe „Irish Delight“ auf der Burg Steinsberg war das erste und
bisher einzige in dieser Art und mit einem enormen Aufwand verbunden. Ob weitere
Benefizkonzerte stattfinden, hängt davon ab, ob sich Bands und Organisatoren
finden.
„Der Boxberg hilft“ hat nach
dem Tsunami 2004 sehr erfolgreich eine Hilfsaktion gestartet und wird weiterhin
das „Boxberg Home“ unterstützen.
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Fazit des Seminars
- Es war sehr positiv, dass Teilnehmer von den Schulen
und vom Boxberg beim Seminar dabei waren.
- Schulpartnerschaften werden als Schwerpunkt der
Vereinsarbeit weiter ausgebaut.
- Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit
digitalen Medien wird ebenfalls ausgebaut.
- Der Besuch der Inder mit den Schwerpunkten Boxberg,
Besuch an Schulen und Teilnahme an der Landesgartenschau Bad Rappenau wird 2008
den größten Raum einnehmen.
- Indienreisen sind wichtig für den Kontakt der
Partner und zum Informationsaustausch und werden weiterhin regelmäßig durchgeführt.
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